Beim „Ausmisten“ zum Jahreswechsel schafft Selfstorage zusätzlichen Platz

Wir sammeln Fotos, Briefmarken oder Kunstobjekte, manch einer sogar Bierdeckel oder Streichholzschachteln. Laut Wikipedia bezeichnet der Begriff sammeln die „systematische Suche, Beschaffung und Aufbewahrung von Dingen oder Informationen“. Eine Zweckmäßigkeit der gesammelten Dinge ist meist nicht vorhanden, dennoch nehmen Sie Platz weg – in der Schublade, im Regal oder im Keller. Kein Wunder also, dass viele Sammler angesichts des bevorstehenden Jahreswechsels wieder den Vorsatz fassen, endlich zuhause auszumisten. Selfstorage bietet eine Möglichkeit, Dinge auszulagern, deren emotionaler Wert uns das Wegwerfen oft verbietet. Die insgesamt rund 38.000 Lagerabteile von MyPlace-SelfStorage bieten Platz für all die Gegenstände.

Der Mensch sammelt gern und vor allem viel. Für den alljährlichen Neujahrsvorsatz, endlich einmal richtig aufzuräumen und Unnötiges auszusortieren, ist die Sammelleidenschaft eine große Hürde. Jedem Dritten fällt es schwer, sich von Dingen zu trennen, die zuhause eigentlich keinen Platz mehr haben. Denn die über Jahre hinweg entstandenen Sammlungen und die geliebten, aus dem Urlaub mitgebrachten Souvenirs sind mehr als reine Gebrauchsgegenstände. Sie sind verbunden mit Lebensgeschichten und Erinnerungen und besitzen einen hohen ideellen Wert.

Selfstorage: der „Keller außer Haus“
Als „Hotel für Dinge, die vorübergehend einen anderen Platz brauchen“ beschreibt Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter von MyPlace, die Dienstleistung seines Unternehmens. Denn eine ausgeprägte Sammelleidenschaft ist nicht der einzige Grund für das Anmieten eines Selfstorage-Abteils. Auch funktional intakte Gegenstände, wie der zu klein gewordene Kühlschrank oder die alte Waschmaschine, will niemand nur aus Platzgründen wegwerfen. Und der Keller kommt zum Unterstellen häufig auch nicht in Frage: die Räume sind oft schwer zugänglich, feucht und schmutzig. Sogenannte Selfstorage-Häuser bieten flexibel mietbare Lagerabteile, in denen Hab und Gut sicher und trocken verwahrt werden kann.

Der durchschnittliche MyPlace-Kunde
Der Durchschnittskunde mietet bei MyPlace ein Lagerabteil in der Größe von 5,5 m² für eine Mietdauer von etwa 18 Monaten. Hinter diesem Durchschnitt verbergen sich jedoch vier Kundensegmente mit sehr unterschiedlichen Anforderungen und Bedürfnissen:

  • Einen Keller‐/Dachbodenabteil brauchen jene Kunden, die erkannt haben, dass wenig Wohnraum nicht zugleich wenig Lebensqualität bedeuten muss. Dinge, die nur selten gebraucht werden, können ausgelagert werden. Auch funktional intakte Gegenstände wie z.B. der alte Fernseher, der gegen einen Flat Screen ausgetauscht wurde, finden im Lagerabteil Platz.
  • Ein nur kurzzeitiges Zwischenlager benötigen Kunden, die wegen Umzug oder Renovierung bzw. Scheidung, Erbschaft oder sonstigen Notfällen ihre Wohnung räumen müssen.
  • Ein sicheres, längerfristiges Depot hingegen suchen Kunden, die für längere Zeit ins Ausland ziehen oder ihre Wohnung wegen Heirat oder Umzug in ein Altersheim auflösen. In einem Selfstorage-Abteil können sie ihr Hab und Gut einlagern, bis sie es wieder brauchen oder wissen, wie sie weiter damit verfahren wollen.
  • Die Businesslager werden von Gewerbetreibenden und Firmen z.B. als Zusatzlager für den Außendienst, als Aktenlager während der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist oder zum Verstauen sperriger Messestände und Werbematerialien benutzt.

Wenn Sie Interesse an einer Berichterstattung haben, laden wir Sie herzlich ein, einen Termin mit uns zu vereinbaren. Wir zeigen Ihnen eines unserer Häuser, berichten aus dem Selfstorage-Alltag und vermitteln Kontakt zu verschiedenen Kunden, die zu Interviews und Fotoaufnahmen bereit sind. Auch MyPlace-Geschäftsführer Martin Gerhardus steht nach Vereinbarung gerne für Interviews zur Verfügung.