Hotels für Dinge: 7.800 Wienerinnen und Wiener lagern ihr Hab und Gut bei MyPlace-SelfStorage

Derzeit lagern 7.800 Wienerinnen und Wiener ihre Habseligkeiten in einem der 11 MyPlace-Standorte in der Bundeshauptstadt. Teurer und damit oftmals kleiner ausfallender Wohnraum ist einer von vielen Gründen für die Anmietung. Hinter den zahlreichen blauen Türen lagern unzählige persönliche Geschichten – vom leidenschaftlichen Sammler bis hin zum Studenten, der kurz vor dem Auslandsaufenthalt steht.

Auch in Wien ist Platzmangel ein Problem, das sich weiter zuspitzt. Viele Menschen auf begrenztem Raum – das treibt die Mieten in die Höhe. Das Problem, das auch als „urbane Dichte“ bezeichnet wird, ist eines der wichtigsten Gründe für die bedeutende Entwicklung der Selfstorage-Branche: Ist die Wohnung zu klein, um alle Habseligkeiten unterzubringen, bietet das Anmieten externer Lagerabteile eine einfache Lösung, um wieder Platz in den eigenen vier Wänden zu schaffen. Neben der heimischen Platznot sind es mehr oder weniger unerwartete Umbrüche im Leben, die die Kunden zum Lagerraumanbieter MyPlace-SelfStorage bringen - vom Umzug ins Ausland bis hin zum plötzlichen Erbe von den Großeltern. „Die Menschen sind mobiler geworden und besitzen gleichzeitig immer mehr Dinge“, erklärt Martin Gerhardus, Geschäftsführer und Mitgründer von MyPlace-SelfStorage. 

Rund 7.800 Wienerinnen und Wiener mieten eines der MyPlace-Lagerabteile

Seit fast 20 Jahren betreibt MyPlace bereits Selfstorage-Häuser in Wien. Inzwischen bietet ein Netzwerk von insgesamt 11 Standorten (Döbling, Favoriten, Floridsdorf, Hernals, Hietzing, Hirschstetten, Langenzersdorf, Liesing, Margareten, Mariahilferstrasse, Sankt Marx) insgesamt 10.300 Lagerabteile auf 59.500 Quadratmetern Fläche. In diesem „Hotel für Dinge“, wie MyPlace-Geschäftsführer Martin Gerhardus die Häuser auch nennt, finden die Wienerinnen und Wiener ein Zuhause für all die Dinge, die in den eigenen vier Wänden keinen Platz haben. „Selfstorage ist eine Dienstleistung, die viele Kunden wegen der zeitlichen und räumlichen Flexibilität in Anspruch nehmen - kurze Anfahrtswege zu den Lagerabteilen sind ganz entscheidend. Mit dem Vermieten individueller Lagerabteile außer Haus bedienen wir das steigende Bedürfnis der Menschen nach mehr Platz“, so Gerhardus.

Platz für Schätze und Geschichten

Die Geschichten hinter den Dingen, die bei MyPlace untergebracht werden, sind vielfältig und oftmals auch kurios: „Neben ganzen Wohnungseinrichtungen und Umzugskartons lagern auch skurrile Sammlungen oder Familienerbstücke aus dem 19. Jahrhundert bei MyPlace. Außerdem nutzen auch Startups oder Betreiber von kleinen Online-Shops unsere Abteile, um Produkte, Material und Akten unterzubringen“, so Christian Beiglböck, Regionalverantwortlicher bei MyPlace für Wien.

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