MyPlace-SelfStorage eröffnet elfte Filiale in Wien-Sankt Marx (3. Bezirk) und expandiert weiter im deutschsprachigen Raum

Mit der Eröffnung der elften MyPlace-Filiale in Wien, in der Litfaßstrasse 10, 1030 Wien, stellt „MyPlace-SelfStorage“ sicher, dass das Wiener Netzwerk an verkehrstechnisch gut erreichbaren Standorten lückenlos ausgebaut ist. Damit reagiert das Unternehmen auf die wachsende Nachfrage nach Selfstorage-Angeboten. 

Das neue Gebäude in der Litfaßstrasse 10, das ca. 1.100 Lagerräume in flexiblen Größen von 1 bis 100 qm auf 6 Stockwerken beherbergt, wurde mit einem Investitionsvolumen von etwa € 8,0 Millionen errichtet. Im engeren Einzugsgebiet, also in einem Umkreis von fünf bis sieben Autominuten oder vier bis fünf U-Bahn-Stationen, befinden sich die Bezirke 3., 4., 5. und 11., also an die 140.354 Haushalte, das sind rund 271.444 Menschen, die ab nun alles ein- bzw. auslagern können, wofür sie zu Hause oder in der Firma nicht genügend Platz haben.

In Wien bietet damit das Netz der 11 bestehenden MyPlace-Standorten an die 10.500 Lagerabteile mit insgesamt rund 58.000 m² Platz für ausgefallene Sammlungen, wertvolle Erinnerungen oder den Nachlass der Großtante. „Wir haben uns zum Ziel gesetzt, dass die Bewohner Wiens, von jedem beliebigen Punkt der Stadt, in 10 Minuten einen unserer Standorte erreichen können“, erklärt Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter von MyPlace-SelfStorage die Vision seines Unternehmens. Wohnen in Wien ist um fast 40% teurer als vergleichsweise in Niederösterreich. Ein Ende des Preisanstiegs ist nicht in Sicht und Platz in den eigenen vier Wänden ist zum Luxusgut geworden. Denn bei der ohnehin schon schwierigen Wohnungssuche rückt die Frage nach ausreichend Stauraum oftmals in den Hintergrund. Immer mehr WienerInnen entscheiden sich daher, ihr Hab und Gut in einem Selfstorage-Abteil unterzubringen.

MyPlace weiterhin auf Expansionskurs

Auch in den kommenden Jahren erwartet MyPlace eine steigende Nachfrage nach flexibel mietbaren Lagermöglichkeiten und investiert rund 72 Millionen in die Entwicklung und Errichtung von drei neuen Standorten in Berlin, und von jeweils einem neuen Standort in Hamburg, Leipzig, Offenbach, Mainz und München. Damit wird das bestehende Standort-Netz in Deutschland, Österreich und der Schweiz von derzeit 41 Filialen bis 2018 auf insgesamt 49 Filialen erweitert.

Derzeit nutzen insgesamt 28.000 MyPlace-Kunden an 41 Standorten in Österreich, Deutschland und der Schweiz rund 36.000 Lagerabteile auf einer Gesamtfläche von über 330.000 m². „Wir haben bereits ein umfassendes Standort-Netz in unseren MyPlace-Städten aufgebaut und planen auch in Zukunft, innerhalb eines kontrollierten Wachstums ein bis zwei Filialen pro Jahr zu eröffnen“, erklärt Martin Gerhardus.

Auch in Wien ist „MyPlace-Selfstorage“ über die Jahre stetig gewachsen. Mit der Eröffnung der elften Filiale setzt das Unternehmen seine Ziele in Sachen Lagerhaus-Infrastruktur, Abdeckung des städtischen Raums und Präsenz in der öffentlichen Wahrnehmung in der Hauptstadt um. Gerhardus weiter: „Es gilt, uns als festen Teil des Wiener Stadtlebens weiter zu etablieren.“

Einladung zur Schatzsuche am Samstag 28. Jänner 2017 um 14.00 Uhr

Wer einen ersten Blick hinter die Kulissen werfen möchte, kann dies am kommenden Samstag tun. Da lädt MyPlace anlässlich der offiziellen Eröffnung zu einer Schatzsuche durch das Lagerhaus, bei der die Besucher tolle Preise im Gesamtwert von über 2.000 Euro ergattern können.

„Wir möchten uns im Viertel vorstellen und gleichzeitig den Wienern die Möglichkeit geben, uns vor Ort kennenzulernen. So können sie sich ein Bild vom Prinzip des ‚Kellers außer Haus‘ und natürlich von unserem neuen Standort machen“, erklärt Wien-Regionalverantwortlicher Christian Beiglböck. Jeder Neugierige ab 16 Jahren kann teilnehmen und sich den Weg durch die langen Gänge bahnen. In und um die Lagerabteile warten kleine Lose darauf, von den Schatzsuchern entdeckt zu werden. Die Gewinne im Gesamtwert von über 2.000 Euro reichen von MyPlace-Gutscheinen für ein eigenes Lagerabteil bis hin zu attraktiven Technik-Geräten wie Smartphones oder Tablets. 

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